ICH LIEBE GELD

Ich liebe Geld!

ich liebe geld

Wie du Geld lieben kannst und warum diese Liebe in Ordnung ist.

Neben „Sex“ ist „Geld“ ein weiteres Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Das Geld leidet förmlich unter unserer verklemmten Haltung ihm gegenüber. Anstatt offen und ehrlich mit dem Thema Geld umzugehen, behaften wir es mit hunderten Vorurteilen:

  • Geld stinkt!
  • Geld verdirbt den Charakter!
  • Geld macht nicht glücklich!
  • Über Geld spricht man nicht!
  • Für Geld muss man hart arbeiten!
  • usw.

Diese Aufzählung ließe sich unendlich lange weiterführen. Wen wundert es da, dass ein Großteil der Menschen Probleme mit Geld hat? Die meisten fühlen sich förmlich als Sklave des Geldes und behaupten, dass dieses ihr Leben bestimmt!

Doch ganz ehrlich! Würdest du dich mit Mitmenschen abgeben wollen, die ständig schlecht über dich sprechen und dich mit negativen Behauptungen in Verbindung bringen? Wohl kaum! Diese Beziehung hätte mit Sicherheit ihre Schwachstellen. Wieso sollte sich also das Geld mit dir „abgeben“?

Ich und das liebe Geld.

Ich für meinen Teil habe gelernt, Geld zu lieben! Und ich habe das Gefühl, es liebt mich auch. :-) Solltest du mit dieser Aussage in Konflikt geraten, solltest du deine Beziehung zu Geld in Frage stellen und an ihr arbeiten.

Es ist wirklich spannend zu beobachten, wie seltsam es für Menschen klingt, wenn man erwähnt, dass man Geld liebt. Mitmenschen erscheint eine solche Aussage als negativ und verrückt!

Doch ich frage mich, worin der Unterschied zu den anderen Aussagen über Geld liegt, die man immer wieder hört.

Als Beispiel:

  • „Immer dieses sch*** Geld!“,

 

 

 

Wenn man Geld verabscheuen kann, bedeutet es meiner Meinung nach, dass man es auch lieben kann.

Warum ich Geld liebe?

Diese Frage ist wirklich einfach zu beantworten. Geld will stets mein Bestes und erfüllt mir meine Wünsche.

  • Geld ermöglicht mir, diesen Blog zu betreiben!
  • Geld ermöglich mir, ein Auto zu besitzen, um von „A“ nach „B“ zu kommen.
  • Geld ermöglicht mir, meine Leidenschaft und Berufung zu leben.
  • Geld ermöglicht mir, Nahrung zu kaufen.
  • usw.

Im Grunde genommen sollte man die Frage umgekehrt formulieren!

„Warum sollte man Geld nicht lieben?“

Erst wenn du entspannt mit Geld umgehen kannst, kannst du den Weg der Berufung genießen.

Wenn du deine Berufung und Leidenschaft lebst, ist das eine tolle Sache. Doch ganz ehrlich! Du wirst dieses Leben nicht genießen können, wenn du ständig im Kampf mit deiner finanziellen Situation bist.

Deine Berufung wird dich erst erfüllen, wenn du deine Einstellung und Haltung zu Geld geklärt hast.

Das höchste Ziel des Kapitals ist nicht, Geld zu verdienen, sondern der Einsatz von Geld zur Verbesserung des Lebens. – Henry Ford (1863-1947)

Also liegt es auf der Hand: Auf den Weg zu einem erfüllten Leben ist es unerlässlich, dass du Geld entspannt gegenüberstehst bzw. sogar mit ihm Freundschaft schließt. (Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich aus Freundschaft wahre Liebe. :-) )

Warum Geld viele unzufrieden macht.

Die meisten Menschen lieben Geld nicht, weil sie ein Mangelgefühl verspüren und ständig Dinge haben möchten, die sie sich nicht leisten können! (Auto, Urlaub, Handy, Hobbys, Kinobesuche usw.)

Doch nicht das Geld bzw. „zu wenig Geld“ verursachen dieses Mangelgefühl. Schlichtweg ist es einfach die ständige Unzufriedenheit! Menschen sind nie zufrieden mit dem, was sie haben!

Doch zurück zum ursprünglichen Thema!!!

Geld will dein Bestes!

Geld ist ein wirklich guter Freund von dir und wird dir bedingungslos helfen und dienen! Oder hast du schon einmal einen Geldschein ausgegeben, der sich geweigert hat, ausgegeben zu werden?

Es ist doch tatsächlich so, dass Geld ein wichtiger Teil in unserer Gesellschaft ist. Geld dient uns als Tauschmittel und ermöglicht unser Leben in der derzeitigen Form.

Leider ist sich beinahe keiner bewusst darüber, welche positiven Eigenschaften Geld hat und welche wundervollen Dinge damit bewirkt werden können.

Welche schönen Dinge hat dir Geld bereits ermöglicht?

  • Reisen in ferne Länder?
  • Eine neue Wohnung?
  • Deine Hobbys auszuüben?
  • Spaß mit Freunden zu haben?
  • usw.

Auch diese Liste würde sich unendlich lange weiterführen lassen. Geld hilft uns einfach überall! Wenn wir Nahrung  kaufen, sowie auch wenn wir eine Zeitung kaufen.

Liebst du Geld, wird es dich auch lieben.

Es ist vollkommen klar. Wenn du eine gute Beziehung zu Geld hast, wird dir Geld auch viel leichter zufließen.  Du wirst Geld förmlich anziehen.

 

 

 

Dieses Bienenbeispiel stammt übrigens aus dem  56-seitigen Buch “Geld will unbedingt zu mir” von Henry Harrison Brown.  Ich kann dir dieses Buch sehr empfehlen und lege es dir ans Herz. Mir persönlich hat es sehr geholfen.

Ein erster Schritt

Gewöhne dir an, Geld bewusst auszugeben. Gib es nicht vollkommen unbewusst und ohne nachzudenken aus der Hand. Mach es dir zur Gewohnheit, jedes Mal, wenn du Geld ausgibst, kurz darüber nachzudenken, welchen Wert du dafür bekommst. Auch wenn du nur einen Kaugummi kaufst. Diese Gewohnheit nimmt keine Zeit in Anspruch und kann sogar gemacht werden, während du deine Geldbörse aus der Tasche holst.

Mögliche Gedanken bzw. Fragen könnten sein:

  • Welchen Wert bekomme ich für mein Geld?
  • Welche Möglichkeiten hat der Verkäufer nun?
    • Bezahlen seiner Angestellten?
    • Ernähren seiner Familie?
    • Wie entwickelt sich der Geldwert weiter?
    • usw.

Tipp: Ich hab es mir zur Gewohnheit gemacht, alle Rechnungen zu sammeln. (Auch jene bei denen es um noch so kleine Beträge geht.) Von Zeit zu Zeit hole ich die Rechnungen der letzten Wochen hervor und mache mir bewusst, welch tolle Dinge mir das Geld ermöglicht hat. Danach bin ich dem Geld immer sehr dankbar.

Mit solch kleinen Übungen kannst du deine Beziehung zu Geld wesentlich beeinflussen.

Wie ist deine Beziehung zu Geld? Liebes- oder Hassbeziehung?

Lass uns neue Wege gehen.

 

von ROBERT KRAXNER

Kommentar schreiben

Kommentare: 0